Geschichte unserer Stadt

In der Stiftungsurkunde des Klosters Geringswalde vom 2. Januar 1233 heißt es im damaligen Kirchenlatein "areas et fundum castri destructi et opidi desolati cum Piscina eciam adiacente" (Grund und Boden der zerstörten Burg und der verwüsteten Ortschaft mit dem anliegenden Fischteiche). Der Name der Stadt wird gar nicht erwähnt. Es wird daraus geschlossen, dass es sich bei der Ortschaft am Fischteiche nur um Geringswalde handeln kann.
Geringswalde liegt zu jener Zeit verwüstet in Schutt und Asche. Die Historiker haben keine Belege, sondern nur Vermutungen, was damals geschehen sein könnte.
Jahre des scheinbaren Stillstandes etwa nach 1830 wechseln mit ungestümen Wachstum an der Wende zum 20. Jahrhundert und enden im Niedergang durch verheerende Kriege.

(Quelle: Zur 775-Jahrfeier 2008 . Geringswalde . Aus dem Leben einer kleinen Stadt und ihrer Menschen (Über dieses Buch - von Matthias Heimann))